unnamedDie vergangenen Monate seit unserem letzten Rundbrief waren sehr intensiv und ohne große Verschnaufpause, weil es einfach so viel zu tun gab. Selbst auf das übliche Ausspannen während der Weihnachtszeit mussten wir dieses Jahr verzichten, denn wir bereiteten uns auf Brasilien vor.

unnamed(2)Martin und ich waren ja von einer Mission als Konferenzsprecher eingeladen worden, um über biblische Konfliktlösung und einige andere missionsspezifische Themen zu referieren. Bereits am 2. Januar begannen wir die weite Reise nach Brasilien. Der Flug dorthin war fast genauso lang wie nach Papua-Neuguinea. Insgesamt mussten wir sechsmal das Flugzeug wechseln und waren über 40 Stunden unterwegs bevor wir endlich am Ziel ankamen! Die Missionare, die dort in Brasilien und Paraguay unter den Indianern arbeiten, empfingen uns sehr freundlich und wir fühlten uns schnell wohl auf dem kleinen Missionszentrum, einer ehemaligen Chácara, was so viel wie „kleine Farm“ bedeutet. Alles in allem waren es sehr eindrückliche Tage, auf die wir dankbar zurück schauen. Vieles dort hat uns an das Leben in Papua erinnert; das tropische Klima, die Pflanzen- und Tierwelt, aber auch die Mentalität der Menschen.unnamed(3)

 

Missionskonferenz in Brasilien

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