… so heißt es in dem Sprichwort, das aus Sprüche 16,9 abgeleitet ist.Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der Herr allein lenkt seinen Schritt.

Dies ist nicht nur zutreffend auf die wunderbare Weise, wie Martin zu seinem Studium gekommen ist, sondern trifft auch auf unsere letzten beiden Monate zu. Eigentlich wollten wir ja bis Ende Juni bei den Hutterern sein, doch wie so oft schon in unserem Leben, kam es auch dieses Mal wieder ganz anders. Wir besuchten zwar im Mai eine Kolonie in Washington und konnten sogar an einer „Wacht“ teilnehmen, doch aus der geplanten Weiterreise wurde es dann doch nichts. Diese mussten wir nun auf Juli/August verschieben. Dafür flogen wir Ende Mai nach Deutschland, um einige Familienangelegenheiten zu klären. Von hier aus schreiben wir auch gerade diesen Rundbrief. Martins Mutter hat sich nach ihrem Schlaganfall wieder ganz gut erholt, wofür wir sehr dankbar sind. Es ist schön, dass wir bei unseren Familien sein konnten und auch den Einen oder Anderen von euch während unserer Zeit hier in Deutschland getroffen haben. Ein paar Tage waren wir noch bei Wycliff, um mal wieder an der Mitgliederversammlung teilzunehmen. Bei dieser Gelegenheit konnten wir auch unsere neue Missionsleiterin kennen lernen und alte Freunde wiedersehen. So war der Besuch in Deutschland für uns in doppelter Hinsicht ein Geschenk. Gott ist doch gut! 🙂

Am 21. Juni fliegen wir dann wieder zurück nach Kanada.

Der Mensch denkt, Gott lenkt …

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